{"id":104,"date":"2004-03-11T15:24:02","date_gmt":"2004-03-11T13:24:02","guid":{"rendered":"http:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/2004\/03\/11\/ankunft-2\/"},"modified":"2012-10-17T17:26:00","modified_gmt":"2012-10-17T15:26:00","slug":"ankunft-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/?p=104","title":{"rendered":"Ankunft"},"content":{"rendered":"<p>Fr\u00fch war die Nacht vorbei.<br \/>\nUm 5.30 Uhr haben wir lecker gefr\u00fchst\u00fcckt und um 6.00 Uhr fuhr uns der hoteleigene Bus zum Flughafen. Dort angekommen, gab es f\u00fcr das letzte thail\u00e4ndische Geld noch Pins und Postkarten.<\/p>\n<p>Zugegebener Ma\u00dfen haben wir von Bangkok nicht viel gesehen. Eigentlich auch nur den Flughafen, ist schon schade, aber daf\u00fcr haben wir eine grandiose Zwischen\u00fcber\u00fcbernachtung hinter uns und ein bisschen den Jet lag verdaut.<\/p>\n<p>In 15 Minuten beginnt das Boarding f\u00fcr den Flug nach Yangon, ich werde jetzt meine Schreibutensilien wegpacken und mich auf den kurzen Flug freuen.<\/p>\n<p>Als Abschied von Thailand bekam kurz vor der Landung jede Frau drei lila Orchideenbl\u00fcten, die zu einem kleinen Str\u00e4u\u00dfchen gebunden und mit einer Sicherheitsnadel zum Anstecken versehen waren. Eine nette Geste!!<\/p>\n<p>Der Internationale Airport Myanmars war ungef\u00e4hr 1\/2 so gro\u00df wie der in Essen\/M\u00fclheim.<br \/>\nFix waren wir durch alle Schalter, hatten unser Gep\u00e4ck, jetzt st\u00fcrzten sich erst einmal 8 Taxifahrer auf uns, die ihre Dienste anboten.<\/p>\n<p>Was sollte lt. Reisef\u00fchrer eine Fahrt in die Stadt kosten?? Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern. Also wurde heftigst gefeilscht und f\u00fcr 2 $ kamen wir bis zum Hotel, dem Asia Plaza. (Ein sp\u00e4terer Blick ins Buch zeigte, dass dies der korrekte Preis f\u00fcr 1\/2 Stunde Fahrt war.)<\/p>\n<p>Das Hotel machte einen ordentliche Eindruck, problemlos checkten wir ein. Wir brauchten nur das Wort &#8220;Djoser&#8221; sagen, schon z\u00fcckte das M\u00e4del an der Rezeption ein Blatt Papier mit Namen. Wir konnten zwar den unsrigen nicht darauf finden, nickten aber, sie nickte auch und gab uns den Zimmerschl\u00fcssel.<br \/>\nUnser Zimmer im 9. Stock gab den Blick auf die Shwedagon-Pagode frei &#8211; Was wollte ich mehr??<\/p>\n<figure id=\"attachment_985\" aria-describedby=\"caption-attachment-985\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/004.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-985 \" title=\"Ausblick\" src=\"https:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/004-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/004-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/004-300x224.jpg 300w, https:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/004-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-985\" class=\"wp-caption-text\">Blick aus dem Hotelzimmer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Gegen 13.00 Uhr kamen auch die anderen aus unserer Gruppe an.<br \/>\nGestresst, \u00fcberm\u00fcdet und verschwitzt, waren sie doch 16 Stunden nonstop unterwegs und hatten keine Zwischen\u00fcbernachtung gemacht.<br \/>\n&#8220;Au weia, die sind aber teilweise alt&#8221; war meine erste (gedachte) Reaktion.<\/p>\n<p>Hier die Vorstellung, das jeweilige Alter ist gesch\u00e4tzt (manches hat sich erst sp\u00e4ter ergeben, daher ist die Auflistung die Ausnahme in der Chronologie des Reiseberichtes):<br \/>\nA. (25 Jahre aus Frankfurt) = die Tibeterin. Sie lief mit einem derart verkl\u00e4rten Blick durch die Gegend, als w\u00fcrde sie in st\u00e4ndiger Zwiesprache mit Buddha leben, dabei hatte sie immer ein Grinsen im Gesicht und jeder, der sie von der Seite sah, konnte deutlich ihre Zahnl\u00fccken erkennen. Ansonsten war sie eine wehleidige und egoistische Kuh.<\/p>\n<p>E. (55 Jahre aus dem tiefsten Sachsen)= Kr\u00e4tze.<br \/>\nF\u00fcr seinen Hautausschlag kann er vermutlich nichts, er kratzte sich aber immer und \u00fcberall und permanent und pulte sich die losgekratzten Fetzen von der Haut. Wir achteten darauf, w\u00e4hrend des Essens nicht in seiner N\u00e4he zu sitzen, denn wie gesagt, er kratzte und pulte permanent. Er kam aus Sachsen und hatte einen Ton am Leib, dass es mich wundert, warum ihn noch niemand erschossen hat. Ein unsympathischer Kerl, der zudem noch ca. 150 Kilo (Lebendgewicht) auf etwa 173 cm (K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe) verteilte.<\/p>\n<p>Al. (50 Jahre auch aus dem tiefsten Sachsen) = Hasenzahn.<br \/>\nSie war die Frau von E. Hatte &#8211; daher auch der Name &#8211; scheu\u00dflich abstehende Schneidez\u00e4hne und lie\u00df sich von ihrem Mann tyrannisieren. Ich bekam einmal mit, wie sie Anderen aus der Gruppe erz\u00e4hlte &#8220;mein Mann liebt mich, er kauft mir immer, was ich m\u00f6chte&#8221;. Wenn so Liebe aussieht, dann verzichte ich darauf und lebe mit meinem Mann eben ohne Liebe weiter zusammen.<\/p>\n<p>T. (43 Jahre aus Hamburg) = Tortenarsch (TA)<br \/>\nTA sagt eigentlich alles. Er sa\u00df nicht im hinteren Bereich des Busses, weil es ihm dort zu warm war und schw\u00e4tzte ansonsten nur Schwachsinn. Wenn ich es mir recht \u00fcberlege, war TA eigentlich noch zu nett f\u00fcr ihn.<\/p>\n<p>Ronald (45 Jahre aus Berlin) = der Berliner<br \/>\nEin lustiges Menschenkind. St\u00e4ndig erz\u00e4hlte er Witze, konnte das aber auch so super gut, dass ich selbst \u00fcber olle Kamellen noch lachte. Au\u00dferdem nahm er mir nicht \u00fcbel, dass ich ihn immer Roland nannte.<\/p>\n<p>Cornelia (42 Jahre aus Berlin) = die Berlinerin oder Conni<br \/>\nDie beiden passten gut zusammen. Sie hat das Talent, von ihren anderen 17 Djoserreisen so spannend zu erz\u00e4hlen, dass die Busfahrten gar nicht mehr so \u00e4tzend waren.<\/p>\n<p>Dirk (35 Jahre aus Berlin) = Dirch oder auch Diplom P\u00e4derast<br \/>\nDirk ist der Arbeitskollege von Ronald und war schon des \u00f6fteren mit den beiden auf Tour. Auch ein netter und lustiger Mensch, dessen Hilfsbereitschaft zu dem zweiten Namen f\u00fchrte &#8230;. die Story kommt aber wg. der Chronologie nun doch sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Susan (23 Jahre aus Dresden) =Huschhase<br \/>\nWie eine erwachsene Frau, die derart sch\u00fcchtern, leise und zur\u00fcckhaltend ist, weiterhin durchs Leben kommen will, ist mir ein absolutes R\u00e4tsel.<\/p>\n<p>Erich (25 Jahre und keine Ahnung, wo er herkommt) = Erwin<br \/>\nEs kann aber auch durchaus sein, dass er Erwin hei\u00dft und ich ihn immer Erich genannt habe. Von der Zur\u00fcckhaltung h\u00e4tte er der Bruder von Huschhase sein k\u00f6nnen. Viel geredet habe ich mit ihm auch nicht, ich konnte mir ja noch nicht einmal seinen Namen merken.<\/p>\n<p>Christa (59 Jahre aus Hessen) = Camilla Parker Bowls<br \/>\nDiese Frau hatte nicht nur eine arrogante aristrokatische Ausstrahlung, sie sah mit Baseballkappe (ach Gott, meine Frisur) auch genau wie die Beischl\u00e4ferin von Prinz Charles aus. Camilla schloss bereits ab den ersten Minuten eine Blutsbr\u00fcderschaft mit dem Habicht, die beiden sa\u00dfen neben einander im Bus und schafften es tats\u00e4chlich, sich w\u00e4hrend einer 13st\u00fcndigen Busfahrt ununterbrochen und permanent zu unterhalten.<\/p>\n<p>Johanna (64 Jahre aus Berlin) = der Habicht<br \/>\nJohanna hatte bereits in fr\u00fchester Jugend mit einem Habicht gewettet und die Nase gewonnen. So sah die ihre jedenfalls aus. Habicht hatte, wie auch Camilla, ein Einzelzimmer gebucht, beschwerte sich daher jeden Tag, warum sie genau so eins bek\u00e4me, wie wir auch, sie h\u00e4tte schlie\u00dflich viel mehr gezahlt. Dass der Mehrpreis f\u00fcr ein Einzelzimmer normal ist, hat ihr bis zum Schluss keiner gesagt, wir h\u00e4tten uns sonst um unseren t\u00e4glichen Zimmer-Spa\u00df betrogen.<\/p>\n<p>Josef (69 Jahre aus H\u00f6xter) = Jupp<br \/>\nR\u00fcstig war er, der \u00c4lteste aus unserer Gruppe. Egal, ob es ums fr\u00fche Aufstehen oder um das Laufen \u00fcber hei\u00dfe Pagodenfl\u00e4chen ging &#8211; Jupp hat nie gemeckert oder gemosert und war immer mit guter Laune dabei.<\/p>\n<p>Daniela (43 Jahre aus Frankfurt)<br \/>\nMit Daniela bin ich erst auf unserer ersten Wanderung richtig ins Gespr\u00e4ch gekommen. Eine nette Frau, die auch ein Faible f\u00fcr Kinderfotos hat.<\/p>\n<p>Angelika (53 Jahre aus Essen) = der Tollpatsch<br \/>\nAuch eine super nette Frau, die sich mit allem, was es gab, bekleckerte, in jede Matsche trat und herrlich \u00fcber sich selbst lachen konnte.<\/p>\n<p>E. (62 Jahre aus K\u00f6ln) = die Irre<br \/>\nZuerst hat es keiner gemerkt, aber E. hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. So wetterte sie an einem Abend gegen diejenigen, die sich Krabben zum Essen bestellten, wegen den unglaublichen Mengen an Antibiotika, die in den asiatischen Schalentieren vorhanden sei und am n\u00e4chsten Abend &#8230;&#8230;.. a\u00df sie mit Genuss selber eine gro\u00dfe Portion und verneinte die Existenz von jeglichen Mittel rigoros.<\/p>\n<p>O. (64 Jahre auch aus K\u00f6ln) = das arme Schwein<br \/>\nO. ist mit E. seit \u00fcber 30 Jahren verheiratet und l\u00e4sst sich von ihr derart \u00fcber den Mund fahren, dass wir uns am Anfang immer nur erstaunt ansahen &#8211; bis wir uns an ihren Ton ihrem Mann gegen\u00fcber gew\u00f6hnt hatten.<br \/>\nO. hat sich einen Herzenswunsch erf\u00fcllen d\u00fcrfen und eine Digitalkamera gekauft. E. gab aber die Anweisungen, was fotografiert werden sollte: &#8220;Oooo, mach` mal ein Fotooo&#8221;.<br \/>\nIst doch klar, was zum running gag des Urlaubs wurde, oder?<\/p>\n<p>Andreas (28 Jahre aus Dresden)<br \/>\nAm Anfang war er auch sehr sehr zur\u00fcckhaltend, taute dann aber auf und wir hatten viel Spa\u00df miteinander.<\/p>\n<p>Catrin (27 Jahre aus Dresden)<br \/>\nSie war die Freundin von Andreas und passte zum dem Trupp um Roland und Co.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt war da noch Heiko, unser Reisebegleiter. Um etwaigen Verwechslungen entgegen zu wirken wird, solange wir in Myanmar sind, mein Heiko ab sofort nur noch Hasi genannt.<br \/>\nWie soll ich Heiko beschreiben? Etwa 30 Jahre alt und unnahbar, aber auch nicht unnett. Ein bisschen eingebildet bis eitel, kann aber auch Verlegenheit gewesen sein. Richtig warm sind wir mit ihm nicht geworden, er hat sich aber die gr\u00f6\u00dfte M\u00fche gegeben, uns das Land zu zeigen und geizte auch nicht mit Tipps \u00fcber gute Restaurants der einzelnen St\u00e4dte.<\/p>\n<p>F\u00fcr 15.00 Uhr wurde das erste allgemeine Treffen angesetzt. Da es in Myanmar keine Geldautomaten gibt, Travel-Schecks nicht akzeptiert werden und mit Dollar nicht \u00fcberall bezahlt werden kann, wird auch ein Geldwechsler anwesend sein. Dollars k\u00f6nnen nur in der Hauptstadt, wo wir gerade sind, getauscht werden. Das bedeutet, dass wir uns entscheiden m\u00fcssen, wie viel Geld wir f\u00fcr 3,5 Wochen verbrauchen und das Geld dann von Anfang an mit uns herumschleppen.<br \/>\nHeiko gab an, dass wir pro Person ca. 150 $ f\u00fcr diesen Zeitraum brauchen. Damit wir gen\u00fcgend zur Verf\u00fcgung hatten, tauschten wir insgesamt 320 $.<br \/>\nEin Dollar hat z.Zt. einen Wert von 1.000 Kyat, die gr\u00f6\u00dfte Banknote ist auch der 1.000 Kyat-Schein, somit hatten 320 Geldscheine, die geschickt in den Rucks\u00e4cken, Bauchg\u00fcrtel etc. &#8220;versteckt&#8221; wurden.<br \/>\nDas Geld sollte ausreichen f\u00fcr Essen und Trinken (+ Bierchen +Co) und nat\u00fcrlich K\u00fcnkel f\u00fcr 3,5 Wochen bei 2 Personen. Dann kann hier alles nicht viel kosten.<\/p>\n<p>Um einen ersten Einblick von dem Land zu bekommen, machten wir uns dann auf und gingen zum Bogyoke Aung San Market.<br \/>\nUnser Hotel war super zentral gelegen, daher waren wir sobald wir die gek\u00fchlte Halle verlie\u00dfen, mitten im Get\u00fcmmel. Wir liefen die Stra\u00dfe entlang und wurden &#8211; teilweise mit offenem Mund &#8211; von den Einheimischen bestaunt: So gro\u00df, so grau und so dick.<\/p>\n<p>In den kleinen Gassen wuselten die kleinen Menschen von ca. 1,60 Meter durch die Gegend. Es gab Kleidung, Medikamente, Kassetten, Schmuck, Holzschnitzereien und gemalte Bilder zu kaufen. Eins von den Bildern mit 3 M\u00f6nchen in orangen Kutten hat es mir besonders angetan. Ich w\u00fcsste zu Hause auch schon einen Platz daf\u00fcr.<br \/>\nHeiko erkl\u00e4rte, dass man Souvenirs, die man in Myanmar sieht und die gefallen, sofort kaufen soll. Man sollte sich nicht darauf verlassen, eben dieses Teil in einer anderen Stadt auch zu sehen. Ob ich wohl morgen oder \u00fcbermorgen zuschlagen werde?<\/p>\n<p>Zum Abendessen gab es B\u00fcffet Essen nach burmesischer Art im Ashoka Restaurant. Ein Restaurant in der Form einer Mandarin-Ente gebaut und mitten im Kandawgyi-See liegt. Nach dem Essen, das bis auf den Teeblattsalat (brrrr, nie wieder) klasse war, begann die Vorf\u00fchrung einer burmesischen Volkstanzgruppe. Nett waren die jungen T\u00e4nzer und T\u00e4nzerinnen anzusehen, wenn auch die Musik (Gejaule) f\u00fcr westliche Ohren arg gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig war.<\/p>\n<figure id=\"attachment_987\" aria-describedby=\"caption-attachment-987\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/008.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-987 \" title=\"T\u00e4nzerinnen\" src=\"https:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/008-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/008-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/008-300x225.jpg 300w, https:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/008-400x300.jpg 400w, https:\/\/urlaub.vogt-clan.de\/wp-content\/uploads\/2004\/03\/008.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-987\" class=\"wp-caption-text\">T\u00e4nzerinnen bei dem Abendb\u00fcffet<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dann fuhren wir zur\u00fcck zum Hotel, die restlichen Schnarchnasen der Gruppe gingen ins Bett, f\u00fcr Hasi und mich gab es noch ein Bierchen im Restaurant und den Schluck Whiskey Medizin vorm Einschlafen, als Prophylaxe f\u00fcr evtl. im Laufe des Tages aufgenommener Bakterien und Keime.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fch war die Nacht vorbei. 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