Halong Bucht

Die knapp 150 Kilometer von Hanoi bis zur Halong Bucht sind relativ schnell zurück gelegt, wenn auch der Verkehr innerhalb der Stadt höllisch war. Gegen Mittag checken wir auf der Dschunke ein, die insgesamt 8 Passagieren Platz bietet.

Ein Schiffchen, baugleich zu unserem

Das Schiff soll nun für die nächsten 30 Stunden unser „Zuhause“ sein. Wir beziehen mit schlanken Gepäck – den Hauptteil haben wir in Hanoi zurück gelassen – unsere Kabine und sind recht zufrieden. Kaum geschehen, werden wir schon zum Lunch gebeten.

Während dessen nimmt das Schiff Fahrt auf und durchfährt die aus verkarsteten Felsnadeln und Bergkegeln bestehende Landschaft von Ha Long, die seit 1994 zum Weltkulturerbe gehört. Ab und an bieten Fischer die geangelten Spezialitäten zum Kauf an, aber die Verpflegung an Bord ist so gut, dass sie bei den Gästen nichts los werden.

Fischer bieten ihre Waren an
Bei der Menüfolge hat aber niemand Interesse

Mit einem gemischt holländisch/englischen Paar kommen wir nett ins Gespräch, leider verlassen sie das Schiff schon am nächsten Morgen. Wir hingegen schauen uns noch an wie die Menschen hier auf dem Wasser leben.

Wohngemeinschaft auf dem Wasser

Außerdem besuchen noch die Sung Sot Höhle, vor der etwas mehr Betrieb ist.

Vor der Höhle versammeln sich die Ausflugsschiffe

Am frühen Nachmittag des 08.02. verlassen wir das Schiff und fahren zurück in unser Hotel in Hanoi. Dort streifen wir Abends auf eigene Faust durch die beleuchtete Stadt und kehren letztendlich in einem Brauhaus ein, in dem wir – wenigstens an dem Abend – die einzigen Langnasen sind.

Beleuchtete Brücke in Hanoi
Der freundliche Zapfer im Brauhaus

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