Nationalparks

Den Regen haben wir schon lange hinter uns gelassen. Er hörte mit dem Tag auf, an dem wir unser Stranddomizil verlassen haben.

Von Shelly Beach ging es über East London zum Addo Elefant National Park.
Wie der Name schon sagt, ist er gegründet worden, um Elefanten zu schützen. Mittlerweile gibt es dort auch Zebras, Warzenschweine und anderes Getier.
Das Dollste was wir hier erlebt hatten, war eine riesige Büffelherde von 60 -70 Tieren, die mitten auf der Strasse stand und rechts und links am Straßenrand herumlagen. In der Mitte der Herde war ein Kälbchen, welches gerade geboren war. Nun waren wir im Gewissenskonflikt: Sicherer Rückzug oder geile Fotos?

Die Büffelherde blockiert den Weg

Nach Addo kam der Tsitsikamma National Park, der Werbung macht mit viel Wasser. Und das zu Recht, wir waren an einem rauen Küstenabschnitt angekommen, hier konnten wir auch unserer Wanderleidenschaft frönen und die Berge hoch und runter tapern. Bei der letzte Wanderung mussten wir an Claudia denken: eine Wildschweinrotte hatte sich sehr genähert und wir hörten das Grunzen aus dem Unterholz. Ob da ein Stock gereicht hätte?

Blick auf das Meer während der Wanderung

Jetzt noch was Allgemeines: Ein Zebra kostet ca. 600 Euro, eine Flasche Bier 1,50 Euro, ein lecker Abendessen mit allem 25 Euro, tauchen mit dem weißen Hai 12 Euro. Ihr seht also, ein recht günstiger Urlaub und für alle Gelüste ist etwas dabei…. Kudu und Springbock schmecken dann auch noch einfach super gut.

Euch daheim wünschen wir besseres Wetter, allen Kranken gute Besserung und die ausgestopfte Elefantenfamilie wird nicht mitgebracht.

Das war es für diesmal, alles Liebe und ein schönes Wochenende

Bianka und Heiko, die geile Fotos von der Büffelherde haben

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