Schon wieder Afrika?

So könnte man durchaus fragen, wenn man vom Reiseziel liest. Aber wir wollen eben nicht noch einmal die Gardenroute fahren, sondern uns noch einmal an der Blütezeit erfreuen und diesmal auch uns unbekannte Regionen weiter im Norden aufsuchen. Wir haben deshalb frühzeitig mit der Buchung der Parkunterkünfte begonnen, immerhin verbringen wir 24 von 31 Übernachtungen in Nationalparks oder -resorts.

Übersicht Nationalparks

Wir beginnen in Kapstadt, fahren von dort über Rocherpan NR, Springbok, Namaqua NP (9), Augrabies Falls NP (6) in den Norden zum Kgalagadi Transfrontier NP (4), wo wir 5 Tage in 3 verschiedenen Camps sind. Dann geht es über das Witsand National Resort und Mokala NP, Beaufort West zum Tankwa NP (10). Hier verbringen wir 4 Nächte ohne Strom in einem der 5 Häuser, die es in diesem Park gibt.

Weiter geht die Fahrt zum Bontebok NP (16) und Cape Agulhas NP (15), von wo aus wir dann noch für 2 Tage nach Stellenbosch fahren, bevor wir wieder die Heimreise antreten. Alles in Allem sind das gute 4.200 KM.
Karte Google Earth

Gemietet haben wir einen Toyota Fortuner 3.0 Liter Turbodiesel mit 2. Ersatzrad bei Bushtrackers, wir hoffen, dass dieses ‚richtige‘ Allradfahrzeug uns problemlos durch die unbefestigen Nationalparks bringen wird.
Toyota Fortuner

Letzte Vorbereitungen

So langsam wird es ernst, am 25.08.16 geht abends der Flug von Düsseldorf nach Frankfurt, um von dort nach 2-stündigem Aufenthalt über Johannesburg nach Kapstadt zu fliegen. Ankommen werden wir dort am 26.08. gegen 14:10 Uhr. Ob uns wohl der Fahrer der Autovermietung abholt? Bereits zweimal haben wir deren Angaben korrigiert, dass wir das Auto in Johannesburg entgegen nehmen und stattdessen ‚Kapstadt‘ geschrieben. In der letzten Bestätigung war es dann richtig. Hoffen wir mal das beste.

Ähnlich war es mit einer Unterkunft: am 08.08. erhielt ich gegen 17:00 Uhr die Mail, wann wir denn erscheinen würden, die Rezeption würde um 18:00 Uhr schließen. Ich habe dann mitgeteilt, dass wir für den 08.09. eine Reservierung gemacht haben. Man hat uns versichert, versehentlich beide Termine für uns eingetragen zu haben. Mal sehen, ob wir tatsächlich eins der 4 Häuser bekommen …

Ansonsten geht es nun ans Packen, da es tagsüber Mitte 20 Grad, Nachts aber empfindlich kalt werden kann, müssen wir für alle Wetter gerüstet sein. Da wird es wahrscheinlich mit 2 Gepäckstücken ziemlich eng. Mal sehen, wie bepackt wir zum Flughafen fahren. Wenn ich dran denke, mache ich Fotos 😉

Anreise

Am 25.08. ging es um kurz nach 17:00 Uhr los, der Flug von Düsseldorf startete um 19:40 Uhr. Vorher noch schnell in der Lounge was gegessen (nicht wirklich gut) und dann den Flug nach Frankfurt angetreten.

25 Minuten Flugzeit, das Rollen zum Gate dauert bald länger als der Flug. Schnell auf einen Whiskey und Gin Tonic in die Lounge, um 22:15 Uhr startet der Flug nach Johannesburg. Auch hier alles pünktlich, Sitze und Verpflegung gut, danke des Nachtfluges können wir auch beide schlafen. Ankunft in Johannesburg 8:30 Uhr am Freitag, Einreiseformalitäten erledigen, Gepäck abholen, durch den Zoll, Gepäck wieder aufgeben, dann – natürlich wieder – in die Lounge für Frühstück und Duschen vor dem Weiterflug.

Wir sind übrigens, wer hätte anderes erwartet, mit dem Siegerflieger unterwegs gewesen:

Siegerflieger
Siegerflieger

In der Lounge haben wir noch ein Schweizer Ehepaar kennen gelernt, welches von Kapstadt nach Swakopmund fährt und sich dabei die Blütenpracht ansehen möchte. In Namibia besitzen sie ein Hotel, was jenseits unserer finanziellen Möglichkeiten liegt.

Aber zurück zum Thema: ab Johannesburg um 12:00 Uhr, Landung 14:05 Uhr, Gepäck erhalten 14:20 Uhr und den Fahrer der Autovermietung sofort in der Halle getroffen. Yes, es läuft!

Blick auf den Tafelberg beim Anflug
Blick auf den Tafelberg beim Anflug

Fahrt zum Vermietbüro, Fahrzeugübernahme und Bezahlung, alles wie gewünscht. Bianka fährt, sie ist in Städten einfach ruhiger am Steuer, ich werde da gerne hektisch.

Fahrt zur Unterkunft, Auto ausgeladen, Einkaufen gefahren und dann war um 18:00 Uhr, 25 Stunden nach Abreise, der Tag auch gelaufen.

Unterkunft in Constantia, Kapstadt
Unterkunft in Constantia, Kapstadt

Rocherpan / Springbok

Den 2. Tag in Kapstadt waren wir mit einer Stadtrundfahrt und entspannen im Garten ausgelastet.
Am 28.08. ging es dann weiter Richtung Norden, genauer zum Rocherpan Nature Reserve. Hier gibt es zu dieser Jahreszeit eine Lagune, an der sich unzählige Vögel niederlassen.
Kurze Wanderungen beenden dann den Tag.

Blick von 'unserer' Terrasse
Blick von ‚unserer‘ Terrasse

Flamingos in Lagune
Flamingos in Lagune

Der nächste Ausflug führte uns zum West Coast NP, wo gerade Blütezeit ist und man wunderbare Blumenteppiche bewundern kann.

Blumenpracht im West Coast NP
Blumenpracht im West Coast NP

Am Abend wird gegrillt und der Sonnenuntergang mit Wein begossen.

30.08.16:
Es geht ca. 450 km weiter nach Norden, Springbok ist das Ziel. Zum einen gibt es hier ein Eco Reserve mit Blumen und interessanten Steinformationen, zum anderen geht es am nächsten Tag wieder ein bißchen zurück in den Süden, zum Namaqua NP. Eigentlich ist es eher ein technischer Stop und durch Nebel und Straßenbauarbeiten haben wir für die Strecke gut 7 Stunden gebraucht.

Dann noch eine Stunde ins Eco Reserve und um 17:00 Uhr checken wir bei der Guestfarm ein.

Im Eco Reserve
Im Eco Reserve
Auf Wunsch: unser Auto
Auf Wunsch: unser Auto

Namaqua und Augrabies NP

Nachdem wir in Springbok 34 Grad hatten, machten wir uns am 31.08. frohen Mutes auf den Weg zum Namaqua NP. Das heißt, wir mussten gut 70 km zurück nach Süden und dann knapp 25 km über Pisten zum Park. Groß war die Enttäuschung, als bei Ankunft Nebel von den Bergen in den Park drückte, das alles bei 11 Grad.
So gibt es keine spektakulären Blumenbilder, aber was wir gesehen haben, war schon beeindruckend.

Blumen im Nebel, Namaqua
Blumen im Nebel, Namaqua

Am nächsten Tag immer noch Nebel, so fiel uns der Aufbruch wieder Richtung Norden nicht schwer. Es ging erneut Richtung Springbok, nochmal tanken und einkaufen. Gestern gab es Geld und entsprechend voll ist der Spar Laden. Bianka geht einkaufen, während Heiko im Auto aufs Gepäck aufpasst. Es sind mittlerweile angenehme 19 Grad und die Sonne lacht vom Himmel. Entsprechend ist auch unsere Garderobe: Kurze Hose und kurzärmliges Hemd. Im Spar Laden trifft Bianka nur auf schwarze Menschen, ca. 1,65 groß und angezogen, als stünde eine Arktisexpedition bevor. Alle sind nett, lassen sie beim Fleischer vor, zeigen ihr, wo Brot und Eier sind und an der Kasse wird sie auch vorgelassen. Trotzdem hat sie das Gefühl, ein Leuchtturm zu sein. Die Kassiererin winkt ihr freundlich hinterher und hat heute beim Abendessen bestimmt etwas zu erzählen 🙂 .Wir fahren weiter, 350 km nach Norden an die Grenze zu Namibia, in den Augrabies NP.

Endlose Straßen
Endlose Straßen

Hier haben wir uns für 2 Tage in ein Chalet eingemietet und wollen die Fußwanderungen durch den Park machen sowie eine große Rundfahrt durch etwas unwegsameres Gelände. Außerdem gibt es hier im Restaurant so Köstlichkeiten wie Springbok Boef Stroganoff und Kudu Steak. Da müssen wir doch direkt einkehren.

Wasserfall im Park
Wasserfall im Park

Gesagt, getan: es gab erst ein Knoblauch-Käse Baguette, danach einmal Springbok Boeuf und einmal Kudu-Pie. Begleitet wurde das Ganze von einer großen Flasche Wasser und einer Flasche Shiraz eines örtlichen Winzers. Mit großzügigem Trinkgeld hat der Spaß ca. 30 Euro gekostet, der Tisch für den nächsten Abend ist schon reserviert.

Eine der unzähligen Echsen
Eine der unzähligen Echsen

Kgalagadi NP (oder Löwenland)

Weiter ging es am 03.09. von Augrabies ins 3-Länder-Eck Südafrika, Namibia, Botswana. Hier ist über die Landesgrenzen hinweg ein riesiger Nationalpark entstanden, der wegen der schlechten Verkehrsanbindung und der Entfernung zu den üblichen Touristenrouten noch ein Geheimtipp sein soll.

Wasserdurchfahrt Augrabies
Wasserdurchfahrt Augrabies

Also fahren wir erst mal Richtung Upington, um Vorräte aufzufüllen. Immerhin verbringen wir 5 Tage in 3 verschiedenen Camps in dem Park und dort gibt es nur das Notwendigste. Also brauchen wir dringend Fleisch für den Grill und Getränke gegen die Austrocknung. Bianka wird vom Manager gefragt, ob sie Hilfe benötigt und da sie bejaht, ruft er eine Mitarbeiterin zum Einkaufswagen schieben und arbeitet dann mit ihr die Liste ab. Als dann auch noch eine Kasse für sie geöffnet wird, wird es selbst Bianka etwas unangenehm 😉

Auch unser Wagen möchte wieder vollgetankt werden, bei dem 140 Liter fassenden Tank ein teures Vergnügen, auch wenn Diesel hier nur zwischen 70 und 75 Cent kostet. Dafür haben wir einen Radius von ca. 1.000 Kilometern, das beruhigt in dieser entfernten Gegend schon gut.

Um 13:15 Uhr kommen wir an, füllen die ganzen Erklärungen für den Haftungsausschluss und die Verhaltensregeln im Park aus und entladen unser Auto.

Um 14:00 Uhr geht es auf die erste kurze Pirschfahrt von 2 Stunden, bei der wir Strauße, Springböcke, Oryx Antilopen und diverse Vögel sehen. Unser Nachbar zeigt uns auf dem Plan, wo er heute Löwen und Leoparden gesehen hat. Die Strecke werden wir Morgen auf jeden Fall fahren.

Reifendruck reduzieren ist Pflicht
Reifendruck reduzieren ist Pflicht

Nestkolonie Webervögel
Nestkolonie Webervögel

Abends geht es in Restaurant, auch hier sind die Preise wieder unverschämt günstig. Uns kommt dabei natürlich zupass, dass der Rand in den letzten 6 Wochen um ca. 7 % gefallen ist.

Fahrt nach Nossob

Sonntag ging es dann weiter nach Nossob, dem 2. Camp im NP, wo wir 2 Nächte gebucht haben. Abfahrt um 8:00 Uhr, Ankunft um 13:45 Uhr. Entfernung: 170 km. Das liegt zum Teil am ständigen Ausschau halten nach Tieren, aber zum viel größerem Teil an den extrem schlechten Straßen. In manchen Abschnitten können wir nicht mal 20 km/h fahren, trotzdem rüttelt es uns durch wie nichts. Es sind auch einige wenige PKW unterwegs, das muss die Hölle sein, selbst im Allrad ist es kaum erträglich und da die Seitenböschungen der Pisten sehr hoch sind, können die PKW Fahrer kaum was sehen.

Springbock auf Piste
Springbock auf Piste

Wir hingegen sehen einiges, nur keine großen Raubtiere. Der größte Räuber heute ist eine Tüpfel Hyäne, an sich schon toll, aber wenn man auf Löwe und Leopard gebucht ist, enttäuschend.

Hyäne mit Mahlzeit
Hyäne mit Mahlzeit

Hier noch 2 weitere Aufnahmen:

Red Hartebest
Red Hartebest

Raubvogel
Raubvogel

Im Park beziehen wir dann unser Häuschen, machen Siesta bei 34 Grad und schmeißen abends den Grill an. Das in Upington gekaufte Rinderfilet will verspeist werden.

Nossob und Mata Mata

Den 05.09. haben wir mit Pirschfahrten weiter in den Parknorden verbracht, waren aber vormittags nur mäßig erfolgreich. Alle möglichen Antilopenarten, aber keine Raubtiere. Am Nachmittag sind wir dann noch einmal ein Stück in den Süden gefahren und dann ging es Schlag auf Schlag:

Erst 2 Löwen, die ihre frische Beute, eine Art Gnu, verspeisten. Das Ganze recht dicht an der Straße, maximal 10 Meter entfernt.

Löwe am Straßenrand
Löwe am Straßenrand

Dann auf der Rückfahrt, nur ca. 500 Meter vor dem Camp, eine Gepardin mit 4 Jungen, die sich über einen Springbock hermachten. Volles Programm und Jägerglück.

Gepardin mit Springbock
Gepardin mit Springbock

Gepardenjunge
Gepardenjunge

Am Dienstag fuhren wir dann früh um 6:45 Uhr in Richtung des nächsten Camps Mata Mata an der namibischen Grenze, auch hier war die Fahrzeit wieder mit 4,5 Stunden angegeben. Wir waren dann gute 6 Stunden unterwegs, haben aber auch unglaubliche Sichtungen gemacht.

Nicht nur, dass die beiden Jäger vor Vortag noch immer an ihrem Gnu kauten, nur knapp einen Kilometer dahinter lag ein männlicher Löwe schlafend auf der Piste. Die ersten Bilder noch mit gehörigem Abstand gemacht und dann langsam rangepirscht, bis wir neben ihm standen. Schon ein irres Gefühl, so dicht in freier Natur neben so einem Tier zu stehen. Die Seitenscheibe blieb aber sicherheitshalber geschlossen, da wir nur einen Meter zwischen uns hatten.

Löwe auf Pad
Löwe auf Pad

Löwe näher
Löwe näher

Karl mit Löwe
Karl mit Löwe

Damit war bereits um 7:30 Uhr der Tag gerettet, aber nur 500 Meter danach lag dann auch noch eine Löwin auf dem Weg. Neben ihr sind wir dann sogar noch einige hundert Meter parallel gefahren, bis wir sie im Schritttempo überholt haben.

Löwin mit Verletzung
Löwin mit Verletzung

Gegen Mittag dann wieder eine Gepardin mit 3 Jungen, hier noch einige Fotos:

Geparden Junge
Geparden Junge
Karl (Vordergrund) vor Springböcken
Karl (Vordergrund) vor Springböcken
Strauß auf Straße
Strauß auf Straße
Riesentrappe
Riesentrappe

Schakal
Schakal

Ganz entspannt konnten wir dann unser Chalet beziehen und waren uns einig, dass wir heute keine abendliche Fahrt mehr unternehmen, das Ganze kann nicht mehr getoppt werden. Noch ein guter Sonnenuntergang, dann würde der Grill befeuert und wir könnten bei Wein und Steak den Tag noch einmal betrachten.
Sonnenuntergang
Sonnenuntergang

Am Mittwoch geht es dann zurück zum Parkeingang im Süden, wieder nach Twee Rivieren.

Ende Kgalagadi, Fahrt Witsand

Die Rückfahrt von Mata Mata war recht unspektakulär, wir sahen Giraffen, Geparden und unzählige Antilopen.

Karl vor Savanne
Karl vor Savanne

Giraffen
Giraffen
Nochmal Geparden
Nochmal Geparden
Blue Wildebest am Wasserloch
Blue Wildebest am Wasserloch

Abends waren wir wieder im Restaurant gut essen, am Morgen den 08.09. ging es dann früh los Richtung Witsand. Insgesamt 480 km, davon 32 km unbefestigt.

In Witsand angekommen, bekommen wir zwar ein wunderbares Chalet, nur leider hat die Parkverwaltung die Stromrechnung nicht bezahlt und deshalb wurde just am heutigen Tag der Strom abgestellt. Wir haben nun die Wahl, zu einem Sonderpreis zu bleiben oder weitere 250 km bis Kimberley zu fahren.

Freistehendes Chalet
Freistehendes Chalet

Wir entscheiden uns dafür, eine Nacht zu bleiben anstelle der geplanten zwei und bereuen es auch nicht.
Es ist dank fehlendem Licht ein sehr sternenreicher Abend, Essen gibt es vom Grill.

Feuerstelle zum Grillen
Feuerstelle zum Grillen

Da wir aber doch mal wieder eine Dusche brauchen, fahren wir am 09.09. weiter nach Kimberley und buchen außerplanmäßig ein Hotel.

Kimberley

In Kimberley buchen wir ein Protea Hotel direkt am „Big Hole“. Das ist die ehemalige Diamantenschürfstätte und das tiefste menschengegrabene Loch weltweit. Jetzt können wir endlich mit Recht behaupten, das größte Loch von allen zu kennen.

Big Hole, Kimberley
Big Hole, Kimberley

Da neben der Besichtigung und Essen und Trinken (in alter Goldgräberstadt mit Live-Musik) nicht viel passiert ist, gewähren wir Euch mal einen Blick in unseren Wagen. Die Frage anfangs war, ob wir mit 2 oder 3 Gepäckstücken reisen. Wir haben uns für 3 entschieden und der stromlose Abend in Witsand hat gezeigt, dass wir zurecht für alles gerüstet sind.

Blick in Kofferraum
Blick in Kofferraum

So sieht also unser Kofferraum aus, wobei links der Kühlschrank ist. Durch unsere Koffer ist der also so gut wie voll.
Also muss auch die Rückbank herhalten:

Rückbank
Rückbank

Wie Ihr seht, könnten wir keine Anhalter mitnehmen, da wir bis zur letzten Ecke vollgepackt sind. Zur Ehrenrettung muss aber gesagt werden, dass wir neben Verpflegung für 5 Tage auch immer Feuerholz, Holzbriketts, Grillkohle und einen Grillrost mit uns rumschleppen.